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    Im Wattenwilerwald



    "Schöner Wald in treuer Hand...
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    Im Wattenwilerwald



    labt das Aug' und schirmt das Land!", sagte schon Gottfried Keller.
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Ortsmuseum Wattenwil

Fred und Cécile Zimmermann - Stiftung mit Gemäldesammlungen Walter Krebs und Adolf Niederhäuser

Rückblick

Weihnachtsausstellung

1. Dezember 2007 bis 13. Januar 2008

Marc Imboden schrieb im Thuner Tagblatt:

Spielzeug, Holz und Kerzen

Dies sind die Schwerpunkte der Weihnachtsausstellung im Ortsmuseum Wattenwil.

Spielsachen sind be- und geliebte Kinderweihnachtsgeschenke. Das Ortsmuseum Wattenwil hätte sich also keine bessere Zeit als die Periode vom 1. Dezember bis 13. Januar aussuchen können, um dieses Thema aufzunehmen. Die Wattenwiler Museumsbetreiber um Stiftungsratspräsidentin Erika Jaun erhielten vom Spielzeugmuseum Thun altes Spielzeug als Leihgabe. Vor allem für jüngere Museumsbesucher wird es interessant sein zu entdecken, womit ihre Altersgenossen vor rund 100 Jahren spielten, weihnachtsausstellungals es noch keine Computer und Spielkonsolen gab.

Früh übt sich

In drei Tischvitrinen sind Mädchen- und Bubenspielzeug sowie alte Brett- und Kartenspiele ausgestellt. „Darunter sind eine Porzellanpuppe von der vorletzten Jahrhundertwende, ein „Bäbistube“-Schlafzimmer und ein Kinderkochherd“, sagt Edith Schönholzer vom Thuner Spielzeugmuseum. Die Mädchen wurden in jener Zeit schon beim Spielen auf ihre spätere Rolle als Hausfrauen vorbereitet; und auch die Jungs sollten spielerisch üben, womit sie später ihr Brot verdienen würden. So sind im Wattenwiler Ortsmuseum unter anderem ein Baukasten und eine Kinderschreibmaschine zu sehen.

Heimisches Schaffen

Doch nicht nur Spielzeug ist zwischen Dezember und Mitte Januar im Ortsmuseum ausgestellt. Ein weiterer Teil dreht sich um den Werkstoff Holz in der Kunst: Die Besucherinnen und Besucher können sich an Holzschnitzereien und Holzschnitten der Wattenwiler Künstler Adolf Nussbaum und des verstorbenen Karl Krebs erfreuen. Gut in die Weihnachtszeit passen auch die speziellen Exponate aus dem Kerzenatelier Kirchenthurnen. Daneben sind wie immer Bilder des 1965 verstorbenen Wattenwilers Walter Krebs zu sehen. Sie waren der Auslöser, dass vor rund einem Jahr das Ortsmuseum Wattenwil überhaupt gegründet wurde: Das Kunstsammlerehepaar Cécile und Fred Zimmermann aus Zollikofen  schenkte der Gemeinde mehrere Dutzend Krebs-Bilder. Die Gemeinde beschloss, den Dachstock des alten Dorfschulhauses für die Ausstellung auszubauen. Um die Schenkung zu verwalten, wurde die Fred und Cécile Zimmermann-Stiftung ins Leben gerufen.

Noch zuwenig bekannt

„Das erste Museumsjahr verlief nicht schlecht, aber punkto Besucher könnte es sicher noch besser laufen“, sagt Stiftungsratspräsidentin Erika Jaun. Das Museum sei im Dorf noch zu wenig bekannt, obwohl die Einheimischen mit Flyern auf jede neue Ausstellung aufmerksam gemacht würden. Weil der Eintritt nach wie vor frei ist, ist das Ortsmuseum auch finanziell nicht auf Rosen gebettet. Die Stiftung muss für die Räume im alten Dorfschulhaus in den ersten 20 Jahren zwar keine Miete zahlen, aber selber für die Betriebskosten aufkommen. Für die Deckung der Unkosten ist man also auf Spenden angewiesen.

Gulasch wie bei Grosi

Für den Internationalen Museumstag vom 18. Mai ist eine weitere Offensive geplant, um das Museum noch bekannter zu machen. „Wir werden allen Besucherinnen und Besuchern ein Gulasch servieren und für den Museumsbetrieb sammeln“, sagt Erika Jaun. Das Gulasch wird übrigens nicht mit modernen Geräten gekocht, sondern so wie zu alten Zeiten. Und dies mit gutem Grund: Die nächste Sonderausstellung von Anfang Februar bis zu den Sommerferien heisst „Us Grosis Chuchi“.

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